title_organisation_de

-»Diese Ausgabe ist für Browser ohne zureichende CSS-Unterstützung gedacht und richtet sich vor allem an Sehbehinderte. Alle Inhalte sind auch mit älteren Browsern voll nutzbar. Für eine grafisch ansprechendere Ansicht verwenden Sie aber bitte einen moder

Baden-Württemberg - der Biotechnologiestandort in Europa

Logo Bundesland Baden-Württemberg

Beginn Sprachwahl


Beginn Inhaltsbereich

Beginn Navigator

Sie sind hier:

Ende Navigator



05.02.2009

Weitere Websites Baden-Württemberg

Auf dieser Seite wollen wir Ihnen eine Auswahl weiterer Websites baden-württembergischer Behörden, Institutionen und Forschungszentren vorstellen, die für unser Thema Biotechnologie und Life Sciences relevant sind.


Das Landesportal Baden-Württemberg mit Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Wirtschaftsministerium, Ministerium für Ländlichen Raum, Ernährung und Verbraucherschutz


Baden-Württemberg International ist weltweit aktiv für die Interessen der Wirtschaft und Wissenschaft des Landes Baden-Württemberg. Baden-Württemberg International steht in- und ausländischen Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Hochschulen sowie Regionen und Kommunen als zentraler Ansprechpartner und „First Point of Contact“ für Unternehmensansiedlungen und -kooperationen sowie im Bereich des Know-how-Transfer zur Verfügung.

Das Regierungspräsidium Tübingen, Referat 58 ist zuständig für die Durchführung des Gentechnikgesetzes in Baden-Württemberg. Wenn Sie gentechnisch arbeiten wollen, d.h. gentechnisch veränderte Organismen herstellen oder mit diesen umgehen, müssen Sie eine gentechnische Anlage und die vorgesehenen gentechnischen Arbeiten beim Regierungspräsidium Tübingen anmelden oder genehmigen lassen. Das Regierungspräsidium Tübingen berät zu Fragen bezüglich gentechnischer Arbeiten, gentechnischer Anlagen, zu Anmeldungs- und Genehmigungsverfahren. Es genehmigt gentechnische Anlagen und Arbeiten und überwacht diese sowie auch in Verkehr gebrachte Produkte (außer Futtermittel und Lebensmittel). 

Seit Frühjahr 2003 informiert „BioLab Baden-Württemberg on Tour – Forschung, Leben, Zukunft“ landesweit über den aktuellen Forschungsstand und die Entwicklungspotenziale der modernen Lebenswissenschaften und der Biotechnologie. Die Baden-Württemberg Stiftung hat diese Bildungsinitiative als eigenes Projekt ins Leben gerufen und wird durch die Chemie-Verbände Baden-Württemberg unterstützt. Mit Praxisangeboten, Lehrinhalten sowie umfassenden landesspezifischen Informationen über Ausbildungs-, Studien- und Berufswege spricht sie insbesondere Schüler an und ermöglicht ihnen einen Blick in den praktischen Laboralltag junger Forscher.


Das Life Science Center (LSC) ist ein noch junges Forschungszentrum der Universität Hohenheim, das den lebenswissenschaftlich orientierten Fachgebieten eine zentrale Plattform bietet, um Forschungsvorhaben und wissenschaftliche Weiterentwicklungen auf dem Gebiet der Life Sciences mit einer starken Ausrichtung an der Food Chain gemeinsam und in inter- und transdisziplinären Ansätzen voranzutreiben.

Das Technologie-Lizenz-Büro (TLB) der Baden-Württembergischen Hochschulen GmbH vermittelt als Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft den Zugang zu attraktiven Forschungs- und Entwicklungsergebnissen, die wirtschaftlich Erfolg versprechend und schutzrechtlich abgesichert sind. Der Erfolg des Unternehmens basiert auf einem breiten Angebot an patentierten Technologien, von denen mehrere die Schlüsselrollen für Kernthemen der Zukunft einnehmen

Das Europäische Laboratorium für Molekularbiologie ist ein Grundlagenforschungsinstitut, das sich über öffentliche Forschungsgelder aus 19 Mitgliedstaaten finanziert (Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Island, Israel, Italien, Kroatien, Niederlande, Norwegen, Österreich, Portugal, Schweden, Schweiz und Spanien). Etwa 80 unabhängige Forschungsgruppen arbeiten am EMBL zu Themen des gesamten Spektrums der Molekularbiologie. Das Laboratorium ist in fünf Einheiten gegliedert: das Hauptlaboratorium in Heidelberg sowie Außenstellen in Hinxton (Europäisches Bioinformatik-Institut), Grenoble, Hamburg und Monterotondo bei Rom. Die Eckpfeiler der EMBL-Mission sind: molekularbiologische Grundlagenforschung; Ausbildung von Wissenschaftlern, Studenten und Gastforschern aller Ebenen; Serviceleistungen für Wissenschaftlern in den Mitgliedstaaten; Entwicklung neuer Instrumente und Methoden in den Biowissenschaften sowie aktiver Technologietransfer. Das internationale Doktorandenprogramm des EMB Lumfasst rund 170 Studenten. Darüber hinaus ist das Laboratorium an einem aktiven Programm Wissenschaft und Gesellschaft beteiligt.

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist die größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland und Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft deutscher Forschungszentren. Über 2.000 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, davon 850 Wissenschaftler, erforschen die Mechanismen der Krebsentstehung und arbeiten an der Erfassung von Krebsrisikofaktoren. Sowohl in der Grundlagenforschung als auch in der Entwicklung neuer Verfahren für die Klinik sind in den letzten Jahren am DKFZ entscheidende Fortschritte er­zielt worden. Diese haben 2008 in der Verleihung des Nobelpreises für Medizin an Prof. Harald zur Hausen für seinen herausragenden wissenschaftlichen Beitrag zur Erforschung von humanen Papillomviren (HPV) eine ganz besondere Anerkennung erfahren. Daneben klären die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Krebsinformationsdienstes (KID) Betroffene, Angehörige und interessierte Bürger über die Volkskrankheit Krebs auf. Das Zentrum wird zu 90 Prozent vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und zu 10 Prozent vom Land Baden-Württemberg finanziert.

Das Naturwissenschaftliche und Medizinische Institut (NMI) an der Universität Tübingen mit Sitz in Reutlingen betreibt angewandte Forschung an der Schnittstelle zwischen Bio- und Materialwissenschaften und konzentriert sich dabei auf die Entwicklung marktfähiger Produkte und Verfahren in den Bereichen Pharma und Biotechnologie, Biomedizintechnik sowie Oberflächen- und Grenzflächentechnologie. Arbeitsschwerpunkte des NMI sind die Entwicklung von Protein-Biochips, minimalinvasiven Instrumenten für die Chirurgie sowie von Biomaterialien für den Organ- und Knochenersatz.

Das Zentrum für Biosystemanalyse (ZBSA) vereint als erstes Forschungszentrum in Deutschland systembiologische Datenerhebung in den Forschungsbereichen Genomics, Proteomics, Metabolomics, Life Imaging und Modellierung in einem Institut. Diese Forschungsbereiche sind in einem Forschungsgebäude angesiedelt, das als Ergebnis der kompetitiven Ausschreibung „Lebenswissenschaftliche Zentren” vom Land Baden-Württemberg für die Universität Freiburg errichtet wurde.

Das interdisziplinäre Zentrum BIOQUANT in Heidelberg führt zwei international renommierte Schwerpunkte der Universität Heidelberg zusammen: die molekularbiologisch-biomedizinische Forschung und die Expertise im wissenschaftlichen Rechnen. Seine Zielsetzung ist, mit systembiologischen Ansätzen komplexe Lebensfunktionen quantitativ zu erfassen.

Mit der Förderung der universitären Spitzenforschung im Rahmen der Exzellenzinitiative sollen Leuchttürme der Wissenschaft in Deutschland entstehen, die auch international ausstrahlen. Für die Hochschulen stehen im Rahmen der Exzellenzinitiative 1,9 Mrd. Euro zur Verfügung, 75% davon trägt der Bund. In Baden-Württemberg waren zahlreiche Graduiertenschulen, Excellenzcluster und Zukunftskonzepte baden-württembergischer Universitäten mit Bezug zu den Lebenswissenschaften bei der Exzellenzinitiative erfolgreich:Heidelberg: "Cellular Networks", "Hartmut-Berling International Graduate School of Molecular and Cellular Biology", "Heidelberg Graduate School of Mathematical and Computational Methods for Science", "Zukunft einer Volluniversität"Freiburg: "Speman Graduate School of Biology and Medicine", "Centre for Biological Signalling Studies" (bioss), „Windows for Research“Karlsruhe: "Funktionelle Nanostrukturen", "Karlsruhe School of Optics and Photonics", Zukunftskonzept des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT)Konstanz: "Research School Chemical Biology", "Fit für eine Kultur der Kreativität"Stuttgart: "Simulation Technologie"Tübingen und Stuttgart: "Interdisciplinary Centre for Integrativee Neurosciences" (CIN)Ulm: "International Graduate School in Molecular Medicine"

Im Spitzencluster-Wettbewerb war das Biotechnologie-Cluster "Zellbasierte & Molekulare Medizin"in der Metropolregion Rhein-Neckar (BioRN) erfolgreich. Rund um die Elite-Universität Heidelberg engagieren sich 100 Partner aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik für zellbasierte und molekulare Medizin. Alle Partner verfolgen ein Kernziel: in fünf Jahren insgesamt 70 neue Arzneimittel, Diagnostika und Technologieplattformen sowie 19 innovative Dienstleistungen aus dem Bereich zellbasierte und molekulare Medizin zur industriellen Reife zu bringen.

Seite durchsuchen

Geben Sie ihren Suchbegriff in das erste Suchfeld ein, um mit der Standardsuche zu suchen. Oder Sie nutzen unsere Suche mit Visualisierung, die Ihnen zusätzlich zur Ergebnisliste Ihren Suchbegriff in seinem Begriffsumfeld anzeigt.


Suche mit Visualisierung:

Daten und Fakten

Wählen Sie die Datenbank aus, die Sie durchsuchen möchten und geben Sie einen Suchbegriff ein.



Newsletter

Immer aktuell informiert mit dem BIOPRO-Newsletter.
Nutzen Sie dieses Serviceangebot, um über die Biotechnologiebranche in Baden-Württemberg immer auf dem Laufenden zu sein.


Glossar

Hier finden Sie Fachbegriffe mit Erläuterungen




http://www.bio-pro.org/standort/weitere_websites_baden_wuerttemberg/index.html?lang=de