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<!--Fri, 03 Sep 2010 10:52:16 +0200-->
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<title>Biomedizintechnik</title>
<link>http://www.bio-pro.org</link>
<description>Nachrichten und Veranstaltungen aus dem Umfeld der Medizintechnik, Diagnostik, Regenerativen Medizin, </description>
<language>de</language>
<copyright>BIOPRO</copyright>
<lastBuildDate>Fri, 03 Sep 2010 10:52:16 +0200</lastBuildDate>
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<![CDATA[
"Fortschritt erLeben" - Wer bestimmt den Nutzen von innovativen Medizintechnologien?]]>
</title>
<link>http://www.bio-pro.org/artikel/05569/index.html?lang=de</link>
<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 10:52:16 +0200</pubDate>
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<![CDATA[
Ansätze zur Nutzenbewertung von Medizintechnologien stellt die BVMed-Konferenz „Fortschritt erLeben: Wer bestimmt den Nutzen von innovativen Medizintechnologien?“ am 6. Oktober 2010 in Berlin vor. Die Veranstaltung gibt einen Überblick zum derzeitigen Diskussionsstand der Anwendung des „Nutzenbegriffes“ auf Medizintechnologien. Dabei kommen unter anderem das IQWiG, Ärzte, Ökonomen und Industrievertreter zu Wort. ]]>
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<description><![CDATA[
Ansätze zur Nutzenbewertung von Medizintechnologien stellt die BVMed-Konferenz „Fortschritt erLeben: Wer bestimmt den Nutzen von innovativen Medizintechnologien?“ am 6. Oktober 2010 in Berlin vor. Die Veranstaltung gibt einen Überblick zum derzeitigen Diskussionsstand der Anwendung des „Nutzenbegriffes“ auf Medizintechnologien. Dabei kommen unter anderem das IQWiG, Ärzte, Ökonomen und Industrievertreter zu Wort. ]]></description>
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<![CDATA[
Training für eine präzise Pränataldiagnostik]]>
</title>
<link>http://www.bio-pro.org/artikel/05568/index.html?lang=de</link>
<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 10:48:13 +0200</pubDate>
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<![CDATA[
Bilder einer Ultraschall-Untersuchung richtig einordnen und interpretieren zu können, erfordert viel Übung. In der Universitäts-Frauenklinik Heidelberg trainieren Ärzte nun an einem speziellen Ultraschallsimulator, Schwangere zu untersuchen und den Gesundheitszustand des ungeborenen Kindes präzise zu beurteilen. Die Finanzierung dieses innovativen Gerätes, der damit verbundenen Schulungen und wissenschaftlichen Begleitung hat die Dietmar Hopp Stiftung mit 300.000 Euro unterstützt. Ein besonderer Vorteil des Systems: Die Gynäkologen lernen durch die authentische Simulation auch seltene Krankheitsbilder sicher zu erkennen.]]>
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<description><![CDATA[
Bilder einer Ultraschall-Untersuchung richtig einordnen und interpretieren zu können, erfordert viel Übung. In der Universitäts-Frauenklinik Heidelberg trainieren Ärzte nun an einem speziellen Ultraschallsimulator, Schwangere zu untersuchen und den Gesundheitszustand des ungeborenen Kindes präzise zu beurteilen. Die Finanzierung dieses innovativen Gerätes, der damit verbundenen Schulungen und wissenschaftlichen Begleitung hat die Dietmar Hopp Stiftung mit 300.000 Euro unterstützt. Ein besonderer Vorteil des Systems: Die Gynäkologen lernen durch die authentische Simulation auch seltene Krankheitsbilder sicher zu erkennen.]]></description>
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<title>
<![CDATA[
BioStar 2010]]>
</title>
<link>http://www.bio-pro.org/artikel/04515/index.html?lang=de</link>
<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 11:39:24 +0200</pubDate>
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<![CDATA[
Vom 13. bis 15. Oktober 2010 wird in Stuttgart der „4th Congress on Regenerative Biology and Medicine – BioStar 2010“ stattfinden. Die Anmeldung ist bis zum 28. September 2010 möglich.]]>
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<description><![CDATA[
Vom 13. bis 15. Oktober 2010 wird in Stuttgart der „4th Congress on Regenerative Biology and Medicine – BioStar 2010“ stattfinden. Die Anmeldung ist bis zum 28. September 2010 möglich.]]></description>
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<title>
<![CDATA[
Stephanie Combs - herausragende Forschung zur Therapie von Hirntumoren]]>
</title>
<link>http://www.bio-pro.org/artikel/05454/index.html?lang=de</link>
<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 08:48:59 +0200</pubDate>
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<![CDATA[
Für die Verbesserung der Therapie bei bösartigen Hirntumoren ist Privatdozentin Dr. Stephanie Combs, RadioOnkologin am Universitätsklinikum Heidelberg, im Juni 2010 mit dem Hermann Holthusen-Preis ausgezeichnet worden. Der mit 5.000 Euro dotierte Preis ist die höchste Auszeichnung der RadioOnkologie, die durch die Deutsche Gesellschaft für RadioOnkologie (DEGRO) in Deutschland vergeben wird. Sie wurde auf der Jahrestagung der DEGRO in Magdeburg verliehen. Wegweisend sind vor allem Arbeiten der Preisträgerin, die auf eine Wirksamkeit der Bestrahlung mit Schwerionen bei bösartigen Hirntumoren hinweisen. Sie sind Basis für eine klinische Studie, die derzeit am Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrum HIT durchgeführt wird. Das HIT wurde als weltweit einmalige Bestrahlungsanlage im November 2009 eröffnet. Seitdem sind dort mehr als 100 Patienten behandelt worden.]]>
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<description><![CDATA[
Für die Verbesserung der Therapie bei bösartigen Hirntumoren ist Privatdozentin Dr. Stephanie Combs, RadioOnkologin am Universitätsklinikum Heidelberg, im Juni 2010 mit dem Hermann Holthusen-Preis ausgezeichnet worden. Der mit 5.000 Euro dotierte Preis ist die höchste Auszeichnung der RadioOnkologie, die durch die Deutsche Gesellschaft für RadioOnkologie (DEGRO) in Deutschland vergeben wird. Sie wurde auf der Jahrestagung der DEGRO in Magdeburg verliehen. Wegweisend sind vor allem Arbeiten der Preisträgerin, die auf eine Wirksamkeit der Bestrahlung mit Schwerionen bei bösartigen Hirntumoren hinweisen. Sie sind Basis für eine klinische Studie, die derzeit am Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrum HIT durchgeführt wird. Das HIT wurde als weltweit einmalige Bestrahlungsanlage im November 2009 eröffnet. Seitdem sind dort mehr als 100 Patienten behandelt worden.]]></description>
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<title>
<![CDATA[
Innovationsforum Medizintechnik 2010]]>
</title>
<link>http://www.bio-pro.org/artikel/05465/index.html?lang=de</link>
<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 16:57:28 +0200</pubDate>
<content:encoded>
<![CDATA[
Zum vierten Mal in Folge findet am 28. Oktober 2010 in Berlin das Innovationsforum Medizintechnik statt. Dieses Jahr steht die Veranstaltung unter dem Motto "Gemeinsam für Innovationen – Politik, Wissenschaft und Gesundheitswirtschaft im Dialog". Ziel ist es, die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zu fördern und bessere Rahmenbedingungen für Innovationen in der Medizintechnik zu schaffen. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.]]>
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<description><![CDATA[
Zum vierten Mal in Folge findet am 28. Oktober 2010 in Berlin das Innovationsforum Medizintechnik statt. Dieses Jahr steht die Veranstaltung unter dem Motto "Gemeinsam für Innovationen – Politik, Wissenschaft und Gesundheitswirtschaft im Dialog". Ziel ist es, die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zu fördern und bessere Rahmenbedingungen für Innovationen in der Medizintechnik zu schaffen. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.]]></description>
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<title>
<![CDATA[
Simulator für Mikrochirurgie in der Entwicklung]]>
</title>
<link>http://www.bio-pro.org/artikel/05461/index.html?lang=de</link>
<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 10:58:00 +0200</pubDate>
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<![CDATA[
Für die Entwicklung einer computerbasierten Trainingsumgebung für mikrochirurgische Eingriffe wird eine Kooperation zwischen Wissenschaftlern der Universität Heidelberg und der VRmagic GmbH durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie unterstützt: Ein Team des Instituts für Technische Informatik unter Leitung von Prof. Dr. Reinhard Männer und das als Universitäts-Ausgründung entstandene Mannheimer Unternehmen erhalten dafür Fördermittel in Höhe von 315.000 Euro. Mit Hilfe einer Virtual-Reality-Technologie sollen dreidimensionale Szenarien generiert werden, in denen angehende Chirurgen wirklichkeitsnah Operationen durchführen und mikrochirurgische Fertigkeiten trainieren können. Die knapp zweijährige Förderung läuft bis Ende Oktober 2011.]]>
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<description><![CDATA[
Für die Entwicklung einer computerbasierten Trainingsumgebung für mikrochirurgische Eingriffe wird eine Kooperation zwischen Wissenschaftlern der Universität Heidelberg und der VRmagic GmbH durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie unterstützt: Ein Team des Instituts für Technische Informatik unter Leitung von Prof. Dr. Reinhard Männer und das als Universitäts-Ausgründung entstandene Mannheimer Unternehmen erhalten dafür Fördermittel in Höhe von 315.000 Euro. Mit Hilfe einer Virtual-Reality-Technologie sollen dreidimensionale Szenarien generiert werden, in denen angehende Chirurgen wirklichkeitsnah Operationen durchführen und mikrochirurgische Fertigkeiten trainieren können. Die knapp zweijährige Förderung läuft bis Ende Oktober 2011.]]></description>
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<title>
<![CDATA[
Prostatakrebs punktgenau diagnostizieren]]>
</title>
<link>http://www.bio-pro.org/artikel/05462/index.html?lang=de</link>
<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 17:17:37 +0200</pubDate>
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<![CDATA[
Als eine der ersten Kliniken weltweit hat die Urologische Universitätsklinik Heidelberg, Ärztlicher Direktor Professor Dr. Markus Hohenfellner, seit kurzem ein neues Prostata-Biopsiesystem in Betrieb genommen. Das Verfahren dient der Erkennung von Prostatakrebs und kombiniert die Hochfeld-Magnet-Resonanz-Tomographie (Hochfeld-MRT) als bestes bildgebendes Verfahren für die Prostata mit einer neuen Ultraschall-Technik. So können die Ärzte punktgenau und nachvollziehbar an bestimmten Orten Gewebeproben entnehmen.]]>
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<description><![CDATA[
Als eine der ersten Kliniken weltweit hat die Urologische Universitätsklinik Heidelberg, Ärztlicher Direktor Professor Dr. Markus Hohenfellner, seit kurzem ein neues Prostata-Biopsiesystem in Betrieb genommen. Das Verfahren dient der Erkennung von Prostatakrebs und kombiniert die Hochfeld-Magnet-Resonanz-Tomographie (Hochfeld-MRT) als bestes bildgebendes Verfahren für die Prostata mit einer neuen Ultraschall-Technik. So können die Ärzte punktgenau und nachvollziehbar an bestimmten Orten Gewebeproben entnehmen.]]></description>
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<title>
<![CDATA[
Klinische Prüfung und Bewertung von Medizinprodukten]]>
</title>
<link>http://www.bio-pro.org/artikel/05448/index.html?lang=de</link>
<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 12:02:41 +0200</pubDate>
<content:encoded>
<![CDATA[
Mit den zahlreichen Neuerungen der 4. MPG-Novelle für die klinische Prüfung und klinische Bewertung von Medizinprodukten beschäftigt sich ein zweitägiges Seminar der Ochsenhausener mdt medical device testing und der Stuttgarter mdc medical device certification am 21. und 22. September 2010. ]]>
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Mit den zahlreichen Neuerungen der 4. MPG-Novelle für die klinische Prüfung und klinische Bewertung von Medizinprodukten beschäftigt sich ein zweitägiges Seminar der Ochsenhausener mdt medical device testing und der Stuttgarter mdc medical device certification am 21. und 22. September 2010. ]]></description>
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<title>
<![CDATA[
Zwei Jahre Selektivverträge in Baden-Württemberg ]]>
</title>
<link>http://www.bio-pro.org/artikel/05408/index.html?lang=de</link>
<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 10:06:13 +0200</pubDate>
<content:encoded>
<![CDATA[
Baden-Württemberg: Connected veranstaltet am 28. September 2010 in Stuttgart einen Dialog zum Thema „Zwei Jahre Selektivverträge in Baden-Württemberg – Chancen eines vernetzten Gesundheitswesens“. Die Teilnahme ist kostenfrei.]]>
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<description><![CDATA[
Baden-Württemberg: Connected veranstaltet am 28. September 2010 in Stuttgart einen Dialog zum Thema „Zwei Jahre Selektivverträge in Baden-Württemberg – Chancen eines vernetzten Gesundheitswesens“. Die Teilnahme ist kostenfrei.]]></description>
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<title>
<![CDATA[
Hautkrebs richtig behandeln: Ulmer Hauttumorzentrum erhält Gütesiegel ]]>
</title>
<link>http://www.bio-pro.org/artikel/05361/index.html?lang=de</link>
<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 11:33:16 +0200</pubDate>
<content:encoded>
<![CDATA[
140.000 Menschen erkranken in Deutschland jedes Jahr neu an Hautkrebs, die Zahlen steigen seit Jahren an. Hautkrebs steht damit an der Spitze der Krebserkrankungen, der Bedarf an kompetenter medizinischer Versorgung ist daher hoch. Hauttumoren leitliniengerecht, fächerübergreifend nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zu behandeln, ist Ziel des im Herbst 2009 gegründeten Ulmer Hauttumorzentrums, das jetzt als Gütesiegel nach den Richtlinien der Deutschen Krebsgesellschaft und DIN EN ISO 9001:2000 zertifiziert wurde.]]>
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140.000 Menschen erkranken in Deutschland jedes Jahr neu an Hautkrebs, die Zahlen steigen seit Jahren an. Hautkrebs steht damit an der Spitze der Krebserkrankungen, der Bedarf an kompetenter medizinischer Versorgung ist daher hoch. Hauttumoren leitliniengerecht, fächerübergreifend nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zu behandeln, ist Ziel des im Herbst 2009 gegründeten Ulmer Hauttumorzentrums, das jetzt als Gütesiegel nach den Richtlinien der Deutschen Krebsgesellschaft und DIN EN ISO 9001:2000 zertifiziert wurde.]]></description>
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<title>
<![CDATA[
Molekularmedizinische Theragnostik bei Prostatakrebs]]>
</title>
<link>http://www.bio-pro.org/artikel/05343/index.html?lang=de</link>
<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 12:34:03 +0200</pubDate>
<content:encoded>
<![CDATA[
Bei Prostatakrebs sind die zielgenaue Diagnose und die daran ausgerichtete Therapie für den Behandlungserfolg maßgebend. Hier arbeitet das BMBF geförderte Projekt MoBiGuide an einem neuen Qualitätsstandard: Molekularbiologische Techniken werden mit medizinischer Navigation und Bildgebung zu einem sogenannten Theragnostik-Konzept verschmolzen. Das baden-württembergische Unternehmen KARL STORZ GmbH & Co. KG ist an der Entwicklung beteiligt.]]>
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<description><![CDATA[
Bei Prostatakrebs sind die zielgenaue Diagnose und die daran ausgerichtete Therapie für den Behandlungserfolg maßgebend. Hier arbeitet das BMBF geförderte Projekt MoBiGuide an einem neuen Qualitätsstandard: Molekularbiologische Techniken werden mit medizinischer Navigation und Bildgebung zu einem sogenannten Theragnostik-Konzept verschmolzen. Das baden-württembergische Unternehmen KARL STORZ GmbH & Co. KG ist an der Entwicklung beteiligt.]]></description>
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<title>
<![CDATA[
BMBF - Förderung der Molekularen Diagnostik]]>
</title>
<link>http://www.bio-pro.org/artikel/05339/index.html?lang=de</link>
<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 15:15:45 +0200</pubDate>
<content:encoded>
<![CDATA[
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt mit seiner "Richtlinie zur Förderung der Molekularen Diagnostik" die Weiterentwicklung potenzieller innovativer Biomarker. Die Förderung soll dazu beitragen, die molekulardiagnostische Forschung in Deutschland zu stärken und die Umsetzung der Ergebnisse der Grundlagenforschung zu einem medizinisch nutzbaren und wirtschaftlich verwertbaren Produkt oder Verfahren zu beschleunigen. Vorhabenbeschreibungen können bis 7. Oktober 2010 eingereicht werden.]]>
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<description><![CDATA[
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt mit seiner "Richtlinie zur Förderung der Molekularen Diagnostik" die Weiterentwicklung potenzieller innovativer Biomarker. Die Förderung soll dazu beitragen, die molekulardiagnostische Forschung in Deutschland zu stärken und die Umsetzung der Ergebnisse der Grundlagenforschung zu einem medizinisch nutzbaren und wirtschaftlich verwertbaren Produkt oder Verfahren zu beschleunigen. Vorhabenbeschreibungen können bis 7. Oktober 2010 eingereicht werden.]]></description>
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<title>
<![CDATA[
Neue Ersatzstoffe und Implantate für Knochen, die nicht heilen wollen]]>
</title>
<link>http://www.bio-pro.org/artikel/05304/index.html?lang=de</link>
<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 09:25:46 +0200</pubDate>
<content:encoded>
<![CDATA[
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat 7,4 Millionen Euro für einen neuen Sonderforschungsbereich/Transregio (SFB/TRR) mit dem Thema „Werkstoffe für die Hartgeweberegeneration im systemisch erkrankten Knochen“ an den Universitäten Heidelberg, Gießen und Dresden bewilligt. ]]>
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<description><![CDATA[
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat 7,4 Millionen Euro für einen neuen Sonderforschungsbereich/Transregio (SFB/TRR) mit dem Thema „Werkstoffe für die Hartgeweberegeneration im systemisch erkrankten Knochen“ an den Universitäten Heidelberg, Gießen und Dresden bewilligt. ]]></description>
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<title>
<![CDATA[
Amedrix GmbH - Mit neuer Finanzierung auf dem Weg zur eigenen Produktion]]>
</title>
<link>http://www.bio-pro.org/artikel/04706/index.html?lang=de</link>
<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 16:43:21 +0200</pubDate>
<content:encoded>
<![CDATA[
Der High-Tech Gründerfonds und der Life Science Fonds Esslingen investieren gemeinschaftlich insgesamt 700.000 Euro in die im Januar 2009 gegründete Amedrix GmbH. Das Esslinger Unternehmen entwickelt auf der Basis tierischen Kollagens innovative azelluläre Medizinprodukte, beispielsweise für die Wundregeneration und den Wiederaufbau degenerierten Weichteilgewebes. Die Finanzierung ermöglicht die notwendigen Schritte für eine Zulassung der ersten Medizinprodukte sowie den Aufbau einer eigenen Produktion.]]>
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<description><![CDATA[
Der High-Tech Gründerfonds und der Life Science Fonds Esslingen investieren gemeinschaftlich insgesamt 700.000 Euro in die im Januar 2009 gegründete Amedrix GmbH. Das Esslinger Unternehmen entwickelt auf der Basis tierischen Kollagens innovative azelluläre Medizinprodukte, beispielsweise für die Wundregeneration und den Wiederaufbau degenerierten Weichteilgewebes. Die Finanzierung ermöglicht die notwendigen Schritte für eine Zulassung der ersten Medizinprodukte sowie den Aufbau einer eigenen Produktion.]]></description>
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<title>
<![CDATA[
BMBF: Förderung bilateraler Verbundprojekte mit den USA - Regenerative Medizin]]>
</title>
<link>http://www.bio-pro.org/artikel/05210/index.html?lang=de</link>
<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 17:27:47 +0200</pubDate>
<content:encoded>
<![CDATA[
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt bilaterale Verbundprojekte mit den Vereinigten Staaten von Amerika und deren Bundesstaaten zur Entwicklung und Validierung von Methoden und Verfahren für die Regenerative Medizin. Gefördert wird der Mehraufwand im Rahmen von Projekten, der dadurch entsteht, dass sich Arbeitsgruppen aus Deutschland mit Arbeitsgruppen in den Vereinigten Staaten zu effizienten und flexiblen Kooperationen zusammenschließen. ]]>
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<description><![CDATA[
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt bilaterale Verbundprojekte mit den Vereinigten Staaten von Amerika und deren Bundesstaaten zur Entwicklung und Validierung von Methoden und Verfahren für die Regenerative Medizin. Gefördert wird der Mehraufwand im Rahmen von Projekten, der dadurch entsteht, dass sich Arbeitsgruppen aus Deutschland mit Arbeitsgruppen in den Vereinigten Staaten zu effizienten und flexiblen Kooperationen zusammenschließen. ]]></description>
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<![CDATA[
EU-Gateway-Programm: Healthcare and Medical Technologies Business Mission to Korea]]>
</title>
<link>http://www.bio-pro.org/artikel/04988/index.html?lang=de</link>
<pubDate>Wed, 19 May 2010 21:38:51 +0200</pubDate>
<content:encoded>
<![CDATA[
Die Healthcare and Medical Technologies Business Mission to Korea findet vom 29. November bis 3. Dezember 2010 statt. 30 Unternehmen werden dafür ausgewählt. Unternehmen, die in Bezug zur medizinischen Grundversorgung sowie den hierfür benötigten medizinischen Ausstattungen im Bereich der häuslichen Pflege und Rehabilitation stehen, können sich bis zum 23. Juli 2010 bewerben.]]>
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<description><![CDATA[
Die Healthcare and Medical Technologies Business Mission to Korea findet vom 29. November bis 3. Dezember 2010 statt. 30 Unternehmen werden dafür ausgewählt. Unternehmen, die in Bezug zur medizinischen Grundversorgung sowie den hierfür benötigten medizinischen Ausstattungen im Bereich der häuslichen Pflege und Rehabilitation stehen, können sich bis zum 23. Juli 2010 bewerben.]]></description>
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<title>
<![CDATA[
Medizintechnikunternehmen im Aufwind]]>
</title>
<link>http://www.bio-pro.org/artikel/05095/index.html?lang=de</link>
<pubDate>Wed, 19 May 2010 11:03:21 +0200</pubDate>
<content:encoded>
<![CDATA[
Laut Ernst & Young ist die Medizintechnik mit einem Gesamtumsatz von rund 19 Milliarden Euro und fast 100.000 Beschäftigten eine der innovationsstärksten Branchen der deutschen Wirtschaft. Die Exportquote liegt bei 65 Prozent. Trotz der Finanzkrise bleibt die Medizintechnik auf Wachstumskurs. Medizintechnik „made in Germany" genießt weltweit einen exzellenten Ruf. Zu dieser Bewertung kommt Heinrich Christen, Partner und Medizintechnikexperte der Ernst & Young Ltd. aus Zürich. ]]>
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<description><![CDATA[
Laut Ernst & Young ist die Medizintechnik mit einem Gesamtumsatz von rund 19 Milliarden Euro und fast 100.000 Beschäftigten eine der innovationsstärksten Branchen der deutschen Wirtschaft. Die Exportquote liegt bei 65 Prozent. Trotz der Finanzkrise bleibt die Medizintechnik auf Wachstumskurs. Medizintechnik „made in Germany" genießt weltweit einen exzellenten Ruf. Zu dieser Bewertung kommt Heinrich Christen, Partner und Medizintechnikexperte der Ernst & Young Ltd. aus Zürich. ]]></description>
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<title>
<![CDATA[
Faszination Medizintechnologie: Neues Magazin und Kampagne]]>
</title>
<link>http://www.bio-pro.org/artikel/05149/index.html?lang=de</link>
<pubDate>Mon, 17 May 2010 13:21:35 +0200</pubDate>
<content:encoded>
<![CDATA[
Innovative Behandlungsmethoden bei Herz- und Gefäßerkrankungen sind das Schwerpunktthema der ersten Ausgabe des Magazins „Medizin und Technologie“, das der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, zum Hauptstadtkongress Medizin & Gesundheit veröffentlicht hat. Das Magazin der Kampagne „Der Mensch als Maßstab. Medizintechnologie“ wird mit wechselnden Schwerpunktthemen Entscheidern aus Politik und Gesundheitswirtschaft zur Verfügung gestellt. Das Magazin soll die Faszination von Medizintechnologien verdeutlichen und auf die Rahmenbedingungen der Branche hinweisen.]]>
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<description><![CDATA[
Innovative Behandlungsmethoden bei Herz- und Gefäßerkrankungen sind das Schwerpunktthema der ersten Ausgabe des Magazins „Medizin und Technologie“, das der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, zum Hauptstadtkongress Medizin & Gesundheit veröffentlicht hat. Das Magazin der Kampagne „Der Mensch als Maßstab. Medizintechnologie“ wird mit wechselnden Schwerpunktthemen Entscheidern aus Politik und Gesundheitswirtschaft zur Verfügung gestellt. Das Magazin soll die Faszination von Medizintechnologien verdeutlichen und auf die Rahmenbedingungen der Branche hinweisen.]]></description>
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<item>
<title>
<![CDATA[
Biologisierung der Medizintechnik]]>
</title>
<link>http://www.bio-pro.org/artikel/05136/index.html?lang=de</link>
<pubDate>Wed, 12 May 2010 10:50:56 +0200</pubDate>
<content:encoded>
<![CDATA[
Auf die Medizintechnik / Implantologie werden - katalysiert durch die Biowissenschaften - ähnliche Umwälzungen und Paradigmenwechsel zukommen, wie sie mit der Entwicklung von biotechnologisch hergestellten Arzneimitteln (Biopharmazeutika) vor 25 Jahren auf die pharmazeutische Industrie zukamen. 1982 wurde das erste rekombinante Produkt von Genentech im Markt eingeführt. Heute ist der überwiegende Teil der neu zugelassenen Arzneimittel den Biopharmazeutika zuzurechnen. NMI ist es gelungen, hochkarätige Redner aus Industrie, Hochschulen und Zulassungsstellen für ein eintägiges Symposium zu gewinnen.]]>
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<description><![CDATA[
Auf die Medizintechnik / Implantologie werden - katalysiert durch die Biowissenschaften - ähnliche Umwälzungen und Paradigmenwechsel zukommen, wie sie mit der Entwicklung von biotechnologisch hergestellten Arzneimitteln (Biopharmazeutika) vor 25 Jahren auf die pharmazeutische Industrie zukamen. 1982 wurde das erste rekombinante Produkt von Genentech im Markt eingeführt. Heute ist der überwiegende Teil der neu zugelassenen Arzneimittel den Biopharmazeutika zuzurechnen. NMI ist es gelungen, hochkarätige Redner aus Industrie, Hochschulen und Zulassungsstellen für ein eintägiges Symposium zu gewinnen.]]></description>
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<![CDATA[
wwH-c GmbH - OP der Zukunft kommt aus Tübingen]]>
</title>
<link>http://www.bio-pro.org/artikel/04731/index.html?lang=de</link>
<pubDate>Tue, 04 May 2010 16:44:38 +0200</pubDate>
<content:encoded>
<![CDATA[
Die wwH-c GmbH optimiert Operationstrakte aus ganzheitlicher Sicht, verbessert patienten- und personalorientiert ihre Ausstattung, Gestaltung und Technik sowie alle Abläufe rund um den OP. Das schließt die Tätigkeiten des gesamten Personals mit ein, auch in Vorbereitungs- und Aufwachräumen. Die großzügigen experimentellen Räumlichkeiten dienen auch als Schulungszentrum.]]>
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<description><![CDATA[
Die wwH-c GmbH optimiert Operationstrakte aus ganzheitlicher Sicht, verbessert patienten- und personalorientiert ihre Ausstattung, Gestaltung und Technik sowie alle Abläufe rund um den OP. Das schließt die Tätigkeiten des gesamten Personals mit ein, auch in Vorbereitungs- und Aufwachräumen. Die großzügigen experimentellen Räumlichkeiten dienen auch als Schulungszentrum.]]></description>
<guid>http://www.bio-pro.org/artikel/04731/index.html?lang=de</guid>
</item>
<item>
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<![CDATA[
Superdünner Chip für Einsatz in der Medizintechnik]]>
</title>
<link>http://www.bio-pro.org/artikel/05065/index.html?lang=de</link>
<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 15:41:22 +0200</pubDate>
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Professor Dr.-Ing. Joachim Burghartz, Direktor des Instituts für Mikroelektronik in Stuttgart und Professor an der Universität Stuttgart, erhält den mit 100.000 Euro dotierten Landesforschungspreis für Angewandte Forschung. Er wird damit für die Entwicklung von superdünnen Silizium-Chips ausgezeichnet. Die neuen Chips ermöglichen neue Anwendungen in der Mikroelektronik, Mikrosystemtechnik und Medizintechnik. Sie können beispielsweise eingesetzt werden, um Mini-Pillen mit integrierten Videokameras zu versehen oder Sehprothesen für sehbehinderte Menschen herzustellen.]]>
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Professor Dr.-Ing. Joachim Burghartz, Direktor des Instituts für Mikroelektronik in Stuttgart und Professor an der Universität Stuttgart, erhält den mit 100.000 Euro dotierten Landesforschungspreis für Angewandte Forschung. Er wird damit für die Entwicklung von superdünnen Silizium-Chips ausgezeichnet. Die neuen Chips ermöglichen neue Anwendungen in der Mikroelektronik, Mikrosystemtechnik und Medizintechnik. Sie können beispielsweise eingesetzt werden, um Mini-Pillen mit integrierten Videokameras zu versehen oder Sehprothesen für sehbehinderte Menschen herzustellen.]]></description>
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Forscherpreis für zwei Freiburger Kardiologen]]>
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<link>http://www.bio-pro.org/artikel/05003/index.html?lang=de</link>
<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 10:21:20 +0200</pubDate>
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Mit dem renommierten Andreas-Grüntzig-Forschungspreis der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie - Herz- und Kreislaufforschung e.V. werden in diesem Jahr Professor Dr. Dr. Manfred Zehender, Leitender Oberarzt der Kardiologie, und Privatdozent Dr. Marc Kollum, Oberarzt der Kardiologie des Universitätsklinikums Freiburg ausgezeichnet. Der Preis wird alle zwei Jahre vergeben und ist mit 5.000 Euro dotiert. Mit ihm werden herausragende wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der interventionellen Herzkathetertherapie gewürdigt. Die Verleihung fand in Mannheim statt.]]>
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Mit dem renommierten Andreas-Grüntzig-Forschungspreis der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie - Herz- und Kreislaufforschung e.V. werden in diesem Jahr Professor Dr. Dr. Manfred Zehender, Leitender Oberarzt der Kardiologie, und Privatdozent Dr. Marc Kollum, Oberarzt der Kardiologie des Universitätsklinikums Freiburg ausgezeichnet. Der Preis wird alle zwei Jahre vergeben und ist mit 5.000 Euro dotiert. Mit ihm werden herausragende wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der interventionellen Herzkathetertherapie gewürdigt. Die Verleihung fand in Mannheim statt.]]></description>
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Alternativen bei Herzklappen-Operation ]]>
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<link>http://www.bio-pro.org/artikel/05012/index.html?lang=de</link>
<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 12:41:02 +0200</pubDate>
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Neue Herzklappen können jetzt auch über die Leistenarterie ("transfemoral") oder durch die Haut über die Herzspitze ("transapikal") implantiert werden, berichten Kardiologen und Herz-Chirurgen auf der 76. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie - Herz- und Kreislaufforschung (DGK) vom 8. bis 10. April 2010 in Mannheim. Damit stehen innovative, für Patienten wenig belastende Alternativen zur herkömmlichen Herzklappen-Operation mit Hilfe der Herz-Lungen-Maschine (HLM) zur Verfügung. <br /> ]]>
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Neue Herzklappen können jetzt auch über die Leistenarterie ("transfemoral") oder durch die Haut über die Herzspitze ("transapikal") implantiert werden, berichten Kardiologen und Herz-Chirurgen auf der 76. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie - Herz- und Kreislaufforschung (DGK) vom 8. bis 10. April 2010 in Mannheim. Damit stehen innovative, für Patienten wenig belastende Alternativen zur herkömmlichen Herzklappen-Operation mit Hilfe der Herz-Lungen-Maschine (HLM) zur Verfügung. <br /> ]]></description>
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Workshop "Gesundheitsmarkt Kanada"]]>
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<link>http://www.bio-pro.org/artikel/04971/index.html?lang=de</link>
<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 12:22:20 +0200</pubDate>
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Die Deutsch-Kanadische Industrie- und Handelskammer (AHK Kanada) bietet in Zusammenarbeit mit der Industrie- und Handelskammer Schwarzwald-Baar-Heuberg am 26. April 2010 in Tuttlingen einen kostenfreien Workshop an. Vorgestellt wird das Projektkonzept für die Durchführung eines Markterschließungsprogramms "Medizintechnik" in Kanada.]]>
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Die Deutsch-Kanadische Industrie- und Handelskammer (AHK Kanada) bietet in Zusammenarbeit mit der Industrie- und Handelskammer Schwarzwald-Baar-Heuberg am 26. April 2010 in Tuttlingen einen kostenfreien Workshop an. Vorgestellt wird das Projektkonzept für die Durchführung eines Markterschließungsprogramms "Medizintechnik" in Kanada.]]></description>
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Workshop: Mikrosystemtechnik in der Neurotechnologie]]>
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<link>http://www.bio-pro.org/artikel/04974/index.html?lang=de</link>
<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 11:54:43 +0200</pubDate>
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<![CDATA[
Aktuelle Entwicklungen der Mikrosystemtechnik in der Neurotechnologie werden in Freiburg auf einem Workshop vorgestellt. Die Veranstaltung richtet sich an Ingenieure, Naturwissenschaftler und Mediziner aus dem Fachgebiet der Mikrosystemtechnik.]]>
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Aktuelle Entwicklungen der Mikrosystemtechnik in der Neurotechnologie werden in Freiburg auf einem Workshop vorgestellt. Die Veranstaltung richtet sich an Ingenieure, Naturwissenschaftler und Mediziner aus dem Fachgebiet der Mikrosystemtechnik.]]></description>
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