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BioMedizintechnik in Baden-Württemberg

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BioMedizintechnik in Baden-Württemberg

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© BIOPRO
Die Verbindung von Bio- und Medizintechnik besitzt ein großes wirtschaftliches Potenzial und trägt entscheidend zur Verbesserung der Gesundheit und Lebensqualität bei. Baden-Württemberg ist mit mehr als 570 Medizintechnik-, über 150 Biotechnologie-Unternehmen und einer exzellent strukturierten Forschungslandschaft einer der führenden Standorte der BioMedizintechnik in Europa. Ein Ziel der BIOPRO Baden-Württemberg GmbH ist es, biotechnologische Innovationen verstärkt der Medizintechnik-Branche zugänglich zu machen.
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Mikrosysteme

Gespritzt oder gedruckt

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Mit fortschrittlichen Spritzgieß- und Druckverfahren lassen sich mikrotechnische Bauteile und ganze Funktionseinheiten kostengünstig in höchster Präzision herstellen. Verfeinerte Bearbeitungs-, Beschichtungs- und Fertigungstechniken können die Serienfertigung von Mikrosystemen stark vereinfachen. Und Mikrosensoren entwickeln sich zu multifunktionalen Dienstleistern in der Medizintechnik und anderen Branchen.
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Wirtschaftsförderung

Strategien für Ihre Zukunft

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Der Gesundheitsmarkt erlebt ein stetiges Wachstum, unterliegt aber auch finanziellem und politischem Druck. Wer in diesem Bereich in Zukunft erfolgreich sein will, benötigt optimale Rahmenbedingungen für wirtschaftliches Handeln in einem internationalen Umfeld. Die BIOPRO Baden-Württemberg GmbH bietet allen Unternehmen im Land die Möglichkeit, sich die hohe Innovationskraft der Biotechnologie nutzbar zu machen.
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BioMedizintechnik in Baden-Württemberg - Aktuelles



Bilder einer Ultraschall-Untersuchung richtig einordnen und interpretieren zu können, erfordert viel Übung. In der Universitäts-Frauenklinik Heidelberg trainieren Ärzte nun an einem speziellen Ultraschallsimulator, Schwangere zu untersuchen und den Gesundheitszustand des ungeborenen Kindes präzise zu beurteilen. Die Finanzierung dieses innovativen Gerätes, der damit verbundenen Schulungen und wissenschaftlichen Begleitung hat die Dietmar Hopp Stiftung mit 300.000 Euro unterstützt. Ein besonderer Vorteil des Systems: Die Gynäkologen lernen durch die authentische Simulation auch seltene Krankheitsbilder sicher zu erkennen.

Wissenschaftler am Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB wollen in Kooperation mit Ärzten des Lungenzentrums Klinik Schillerhöhe Luftröhrenstents so beschichten, dass sie in das umgebende Gewebe einwachsen. Zusätzlich soll eine antimikrobielle Ausrüstung die Besiedelung mit Bakterien und somit Infektionen verhindern.

Der Pflege- und Medizinproduktehersteller Hartmann will sich an seinem Heimatstandort Heidenheim neu ausrichten. Am ostwürttembergischen Sitz der internationalen Hartmann Gruppe will sich das Unternehmen in Zukunft auf die Fertigung im Kerngeschäft konzentrieren. Rund 5 Mio. Euro will das Unternehmen in die Infrastruktur von Gebäuden, Fertigungsstätten, Logistik und Büroflächen investieren.

Mit DIAPEDES® hat Dr. med. dent. Hans-Helmut Schmidt eine Pflege- und Hygiene-Vorrichtung beim Diabetischen Fußsyndrom (DFS) entwickelt, mit deren Hilfe eine Behandlung der Extremität abgeschottet unter definierten klinischen Bedingungen ermöglicht wird. Insbesondere die präventive Pflege, die in Geruch und Anblick belastend ist, steht im Masseneinsatz im Vordergrund. Auch bei chronischen, cruralen Wunden wird durch die variable medikamentöse Bestückung der Einsatz beispielsweise bei Sauerstofftherapie und Immunsuppressionen ermöglicht - bei deutlicher Ressourcenschonung. Die bereits patentierte Erfindung soll nach Wunsch des Konstanzers schon bald auf den Markt kommen.

Der Pap-Test gilt als erfolgreichster „Krebstest“ aller Zeiten und hat zahllosen Frauen das Leben gerettet. Er ist aber oft unsicher. Das Heidelberger In-vitro-Diagnostik-Unternehmen mtm laboratories AG hat immunchemische Tests von überlegener Sensitivität und Spezifität entwickelt und auf den Markt gebracht, die das Potenzial haben, die Früherkennung des Zervixkarzinoms zu revolutionieren.

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